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Bewegte Bilder des Hugo Junkers Hangar

Neues vom Hangar

Junkers F 13 fliegt ein

Am 26. August 2018 wird die Junkers F 13 zu ihrem ersten, offiziellen Besuch in Mönchengladbach einfliegen und gemeinsam mit zwei der größeren Ju 52 im Rahmen des »Oldtimer FLY & DRIVE IN« (11-17:00 Uhr) am Hugo Junkers Hangar zu bestaunen sein.

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19 Jahre und 24.000 Nieten

Echtes Herzblut für die Ju 52 zeigt Modellbauer Gerd Steegmann. In 19-jähriger Bauzeit hat er ein Modell erbaut, welches zu Recht den Respekt und die Begeisterung bei den Fachleuten verdient hat. Ob der Erbauer das Wagnis eingeht und die Flugfähigkeit testen wird, bleibt abzuwarten...

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Oldtimer FLY & DRIVE 2018

Auch dieses Jahr treffen sich wieder die fliegenden und fahrenden Oldtimer rund um den Hugo Junkers Hangar. Am 27.Mai 2018 ab 11 Uhr wird so manches alte "Schätzchen" seinen Weg zum Mönchengladbacher Flughafen finden  - ob durch die Luft oder über die Straße - und sich von einem begeisterten Publikum feiern lassen.

 

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Alles auf einen Blick

Informationsbroschüre Hugo Junkers Hangar

Die Informationsbroschüre rund um den Hugo Junkers Hangar

Was ist der Hugo Junkers Hangar? Warum gibt es ihn und wer hat den Hugo Junkers Hangar eigentlich ins Leben gerufen? Diese und mehr Fragen beantwortet ab sofort eine 12-seitige Informationsbroschüre. Hier werden visuelle Eindrücke des zukünftigen Hangars, aber auch historische Bilder der Ju 52 präsentiert sowie Initiatoren rund um den Hugo Junkers Hangar am Flughafen Mönchengladbach vorgestellt. Alle wichtigen Informationen verpackt in eine 12-seitige Broschüre.

Informationsbroschüre als PDF-Download 
Informationsbroschüre als PDF-Download 

 

 

Junkers in MG

Ehrenplatz für Ehrenbürger

Nun ist es endlich soweit: Würdigung und Ansehen von Hugo Junkers werden in Mönchengladbach ihren Platz finden. Nicht nur am Flughafen mit dem neuen Hugo Junkers Hangar, sondern auch an anderen Stellen der Stadt finden sich Spuren, die an den Technikpionier erinnern. Ein Gymnasium, ein Park und eine Straße tragen bereits seinen Namen. Aber dabei soll es nicht bleiben.

Schutzkleidung & Pelze überflüssig

Die Junkers F 13

Die Junkers F 13

Als erstes Ganzmetallflugzeug der zivilen Luftfahrt bot der einmotorige Tiefdecker vier Passagieren Platz in einer geschlossenen Kabine und damit einen für damalige Verhältnisse ungewohnten Komfort mit Innenraumbeleuchtung und Kabinenheizung. Erst bei späteren Modellen wurde auch die Pilotenkabine geschlossen ausgeführt. Mit einer Spannweite von 17,75 m und einer Höhe von 3,50 m ist die F 13 ungefähr halb so groß wie die legendäre Ju 52. Die bis dahin für Flugzeuge übliche Konstruktion aus Holz und Bespannung wurde durch die revolutionäre Bauweise des ersten Metallflugzeuges aus Duraluminium-Wellblech abgelöst. Dadurch wurde die Stabilität des Flugzeugs deutlich verbessert.

Oldtimer Fly & Drive In

Oldtimer am Hugo Junkers Hangar

Nostalgisch

Seit einigen Jahren hat sich im Sommer jeweils am letzten Sonntag im Monat das Oldtimer-Fly In am Flughafen Mönchengladbach etabliert. Zahlreiche Oldtimer der Lüfte und zunehmend auch Oldtimer der Straße wählen den Hugo Junkers Hangar als Ziel für einen sonntäglichen Ausflug. Der Hugo Junkers Hangar wird dabei zur „Durchfahrt“ auf das Vorfeld  und bietet dort eine einmalige Kulisse und ausreichend Platz zur Präsentation von so manchen Schätzen. Stolze Oldtimerbesitzer präsentieren ihre „tollkühnen Kisten“ einer interessierten Öffentlichkeit und es gibt ausreichend Gelegenheit zum fachlichen Austausch.

Business Area am Airport

Landebahn des Flughafens Mönchengladbach

Einflugschneise für Gewinn

Seit dem 1. August 2018 ist die Stadt Mönchengladbach mit ihrer Tochtergesellschaft EWMG mit 54,75 % neuer Mehrheitsgesellschafter der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH. Weitere Anteile hält die NEW Mobil und Aktiv AG (25,24%), die Flughafen Düsseldorf GmbH (20%) und die Stadt Willich (0,01%). Durch diese Änderungen kann das Potenzial des Flughafens Mönchengladbach als wichtiges Gateway für die General Aviation weiter entwickelt werden. Ca. 42.000 Flugbewegungen im Jahr und über 550 Arbeitsplätzen machen deutlich, dass der Flughafen zunehmend als Wirtschaftsstandort für die Region an Bedeutung gewinnt. Die weitere Ansiedlung von Unternehmen soll diese Entwicklung fortsetzen.